Die Ernte einfahren

Der Herbst ist keine Jahreszeit um neue Dinge zu beginnen: Diese Zeit ist vielmehr eine Zeit der Besinnung. Rückschau halten ist angesagt: Was haben wir erlebt, was gesät, was geerntet? Was soll zu Ende gebracht und was verabschiedet werden? Im Rahmen unseres Herbstrituals wollen wir uns Raum nehmen um den Blick nach innen zu richten, uns an Buntheit und Fülle unserer Ernte zu erfreuen, aber auch manche Blätter unseres Lebens loszulassen. Das Ritual will uns einen Raum schaffen um tief auszuatmen, Ruhe zu finden und uns zu erden.

Impulse aus der Natur

Hierzu sind wir 3 Tage in geschütztem Rahmen beisammen, lassen die Herbststimmung auf uns wirken und die Natur zu uns sprechen.
…ein guter Ort um in dem was wir sind, gehört zu werden…
Im Herbstritual ist Platz für Geschichten und Gesang und es hier ist ein guter Ort um in dem was wir sind, gehört zu werden und gemeinsam Stille zu genießen. Das Ritual ist frei von speziellen kulturellen oder religiösen Vorstellungen: Alle Menschen, Hintergründe und Vorstellungen sollen hier ihren Platz haben. Leitend ist in unserer Arbeit jedoch der Gedanke, dass die Impulse der Natur eine Bedeutung für uns haben können, wenn wir ihre Zeichen und Bilder betrachten und uns auf einen Dialog mit ihr einlassen.
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