offener Raum

Bei der Entwicklung einer Gruppenarbeit „das SnakeBoard als körperorientiertes Medium in der Erlebnispädagogik“ für ein Seminar im Studium haben wir die Erlebnispädagogik als offenen Raum erfahren, der vielfältige kreative Ideen ermöglicht.

Die Angebote werden von uns ständig weiterentwickelt und verändert. Überholte Konzepte werden rausgeschmissen und unsere Trainer*innen setzen einfach und selbstverantwortlich eigene neue Ideen um.

wertschätzende Haltung

In den vielen Jahren, die seit diesem Seminar 2003 an der evangelischen Hochschule Freiburg vergangen sind, haben wir die Erlebnispädagogik als wertschätzende Haltung gegenüber Mensch und Natur schätzen gelernt, die uns immer wieder für andere Perspektiven, Verständnisse und Interpretationen öffnet und herausfordert, mit diesen respektvoll umzugehen.

professioneller Ansatz

Die Erlebnispädagogik als professioneller Ansatz der Sozialen Arbeit hilft uns, diese Haltung und diesen weiten Raum fachlich hochwertig einzusetzen und weiterzugeben. Im engen, freundschaftlichen Kontakt und Austausch mit Teilnehmer*innen und der Fachszene versuchen wir kontinuierlich positive Impulse für eine Weiterentwicklung der erlebnispädagogischen Arbeit einzubringen.

Zu aller erst sehen wir uns als Lernende und sind regelmäßig auf Fachtagungen und Weitertbildungen aus dem Bereich der Erlebnispädagogik oder verwandter Themengebiete unterwegs und halten uns über die wichtigen Publikationswege der EP auf dem Laufenden. Darüber hinaus treten wir dort und in Hochschulen auch als Referent*innen auf und veröffentlichen Fachartikel.